Leben und Werk Ereignisse und Daten Gesamtübersicht 

Tomáš Vlček

 

1924

  • wurde er am 18. Oktober in Holice in Böhmen, im Haus am Bach in Alt-Holice, geboren

1931–1940

  • besuchte er die Volks- und Bürgerschule in Holice

1939

  • zog er mit den Eltern von Alt Holice in das Haus an der Holicer Kirche

1940–1945

  • Student am Realgymnasium in Pardubice

1943–1945

  • Totaleinsatz bei den Junkerswerken in Dvůr Králové

1945–1949

  • Lehrerstudium für bildende Kunst und Ästhetik an der Pädagogischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag unter der Leitung der Professoren Cyril Bouda, Martin Salcman, Karel Lidický und František Kovárna; sein zeitweiliger Wohnsitz war damals das Studentenwohnheim in der Haštalská-Straße

1949–1950

  • wieder in Holice, wo er in der Schuhfabrik Botana arbeitete

1950

  • Aufnahme zum Studium an der Akademie der bildenden Künste in Prag im vierten Studienjahr des Spezialateliers von Professor Vladimír Silovský; seitdem dauerhaft in Prag aktiv

1953

  • beendete er das Studium an der Akademie und heiratete Dagmar Žižková
  • Beginn der Ausstellungsaktivität mit der Vereinigung tschechischer grafischer Künstler SČUG Hollar
  • rückte er zum regulären Armeedienst beim motorisierten Schützenregiment in České Budějovice ein, aus dem er 1955 entlassen wurde

1955

  • ließ er sich scheiden und begann als bildender Künstler (meist als Buchillustrator und Grafiker) seinen Lebensunterhalt zu verdienen 

1956

  • heiratete er Hana Hrochová

1958

  • wurde er ordentliches Mitglied der Vereinigung tschechischer grafischer Künstler SČUG Hollar, war in der Ausstellung „Kunst junger bildender Künstler der Tschechoslowakei“ vertreten und begann sich neben Grafik und grafischem Design intensiv auch der Malerei zu widmen 
  • erwarb er das Atelier und die Wohnung in der Nitranská-Straße im Prager Stadtviertel Vinohrady 

1959–1961

  • stellte er zusammen mit der Gruppe Proměna (Verwandlung) aus, deren Mitbegründer er war

1960

  • nahm er an der Fahrt des Verbandes tschechoslowakischer bildender Künstler zur Ausstellung „Warschauer Herbst“ teil, während welcher er das Museum für moderne Kunst in Łódź besuchte und Bekanntschaft mit den Dichtern Jiří Kolář und Josef Hiršal machte, mit denen er sich dann, sowie mit anderen Persönlichkeiten der tschechischen Kultur, regelmäßig im Café Slavia traf. 

1961

  • dem Ehepaar Karel und Hana Malich wurde die Tochter Kateřina geboren

1962

  • starb der Vater Karel Malichs. Dieses Ereignis wirkte sich auf das Schaffen des Malers aus und löste die Verschiebung von tachistischen und Informel- Motiven des Guasch-Zyklus Bahnen und Spuren sowie des Zyklus Figuren hin zu einer originellen, lyrisch interpretierten Geometrie aus.

1963

  • Entstehung von weißen und schwarzen Reliefs, Plastiken und geometrischen Zeichnungen
  • erste selbständige Ausstellung im Kulturhaus in Vysoké Mýto
  • Gründung der schöpferischen Gruppe Křižovatka (Die Kreuzung)

1964

  • entwarf er Bauten für Stürme, Projekte der Blitzableitung in Meeresströmungen 
  • Reliefs und Plastiken – Korridore
  • an den Ausstellungen der Gruppe Křižovatka beteiligten sich neben Karel Malich (vertreten mit seinen Reliefs) Vladimír Burda, Richard Fremund, Běla Kolářová, Jiří Kolář, Pavla Mautnerová, Vladislav Mirvald und Zdeněk Sýkora, theoretischer Sprecher der Gruppe wird Jiří Padrta
  • Malich stellte seine Reliefs auch in der Ausstellung des Künstlervereins Umělecká beseda im Prager Ausstellungshaus Mánes aus; seine Zeichnungen, Guaschen und Collagen präsentierte er auf einer selbständigen Ausstellung in den Prager Ausstellungsräumen der Vereinigung tschechischer grafischer Künstler SČUG Hollar , die Studie dazu schrieb Jiří Padrta.

1966

  • im Februar stellte Ludmila Vachtová Malichs Reliefs, freie Plastiken und Zeichnungen im Ausstellungssaal auf dem Karlsplatz in Prag vor, die Studie für den Katalog schrieb Jiří Padrta; die Ausstellung wurde zu einem wichtigen Ereignis nicht nur in der Entwicklung des Werkes Malichs, sondern auch der damaligen tschechischen Kunst, ihr Erfolg war dermaßen offensichtlich, dass auch offizielle Kreise der tschechischen Kultur sie mit dem Preis für die beste Ausstellung des Verbandes tschechischer bildender Künstler des Jahres auszeichneten. 
  • im März stellte er in der Ausstellung „Konstruktive Tendenzen“ in der Benedikt-Ried-Galerie in Louny Reliefs und Plastiken aus
  • im April stellte er in der Ausstellung „Bild und Schrift“ in der Prager Galerie Špála seine Collagen aus den Jahren 1962–1964 aus, die Studie zur Ausstellung schrieb Jiří Padrta, der im gleichen Jahr in der Zeitschrift Bildende Kunst den Artikel Konstruktive Tendenzen veröffentlichte, in welchem er auf die Persönlichkeit und das Werk Karel Malichs besonderes Augenmerk richtete

1967–1968

  • Studien von Städten für einen Staat ohne Polizei, in denen man weder schießen noch sich verstecken kann
  • Studien von Städten unter Wasser, Studien einer kosmischen Stadt , Studien von Städten für Brandungen und für die Wüste 
  • der erste Hängekorridor (derzeit im Besitz der Erste Bank) 
  • erste Skulpturen aus Plexiglas, erste offene Metallstrukturen mit dem Thema der Entmaterialisierung der Plastik 
  • Malichs Schwarzweiße Plastik wurde für die Ausstellung „Bildhauer aus zwanzig Nationen“ im Guggenheim Museum in New York ausgewählt, bei dieser Gelegenheit besuchte der Autor die Stadt 
  • nahm er am Bildhauersymposium in Hořice im Riesengebirgsvorland teil

1968

  • Teilnahme an der in der Regionalen Galerie Vysočina in Jihlava veranstalteten Ausstellung des Klubs der Konkretisten sowie an der erweiterten Gruppenausstellung der Künstlergruppe Křižovatka (Die Kreuzung) „Neue Sensitivität“, die sukzessive im Haus der Künste in Brünn, in der Regionalen Galerie in Karlsbad und im Prager Ausstellungshaus Mánes gezeigt wurde
  • Plastiken, Architekturprojekte
  • im Herbst besuchte er die Vereinigten Staaten von Amerika: New York, Chicago und Washington
  • am 19. Dezember erschien in Listy (Die Blätter) ein Gespräch von Vladimír Burda mit Karel Malich

1968–1971

  • Sammlung grafischer Blätter (Radierungen und Serigraphien/Siebdrucke) mit dem Motiv von Fläche und Linie

1969

  • veröffentlichte die Zeitschrift Výtvarné umění (Bildende Kunst) eine umfangreiche Studie von Jiří Padrta über Karel Malich

1970

  • stellte er zusammen mit Jiří John, Zdena Fibichová und Jiří Kolář im tschechoslowakischen Pavillon auf der Biennale in Venedig aus
  • Realisation eines Unterschriftstisches in Bronze und eines auf dem Quader angebrachten Modells der Erdkugel in der tschechoslowakischen Exposition bei der Weltausstellung im japanischen Osaka
  • erwarb er eine Wohnung im Wohngebiet Prag-Kobylisy

1972

  • wurde eine Ausstellung von Plastiken und Projekten von Malich in der Benedikt-Ried-Galerie in Louny eröffnet, das Ausstellungskonzept stammte von Jan Sekera
  • Malichs Werke wurden von den deutschen Kuratoren Dieter Mahlow und Hans-Peter Riese in der Ausstellung „Konstruktive Kunst aus der Tschechoslowakei“ in der Galerie Erker im schweizerischen St. Gallen gezeigt

1975

  • begab er sich im Sommer mit Zdeněk Sýkora nach Südböhmen zu einem Pleinair, welches im Rahmen von Sýkoras Programm an der Pädagogischen Fakultät der Karlsuniversität Prag veranstaltet wurde. 

1976

  • mehrere Studien Malichs zu Energien im Raum bereiteten den Boden für die Reflexion der Spannung von Sichtbarem und nicht Sichtbarem vor, die (dann) in der Plastik Noch ein Bier? zum Tragen kam 

1977

  • zog er aus dem Atelier in Vinohrady in ein neues Haus in der Künstlerkolonie in Prag-Podolí um
  • durch die Analyse der Beziehungen zwischen dem Sehenden und dem Gesehenen gelangt er zu Visionen und Entdeckungen des inneren Lichts und zu Durchdringungen der Raumschichten und Existenzzustände, die in den Plastiken Inneres Licht und Riss im Raum dargestellt sind

1979

  • begann er das Prosagedicht Von damals bis zu jetzt damals zu schreiben, welches er ein Jahr später beendete

1980–1985

  • Zeit der Pastelle und Temperas – Aufzeichnung von inneren Bildern 
  • die Zeit des Ausstellungsverbots für Malich ging zu Ende und es wurden mehrere Ausstellungen in der damaligen Tschechoslowakei veranstaltet 

1980

  • ab diesem Jahr entwickelte er das Thema der Beziehungen zwischen dem Sehenden (den Sehenden) und dem Gesehenen (den Gesehenen) in mehreren Zeichnungen und Plastiken mit dem Thema Ich und der Andere (die Anderen), Am Tisch oder Welchem (welchen) begegne ich weiter

1982

  • in der von der Jazz-Sektion herausgegebenen Edition „Situationen“ erschien unter dem Titel Bewusstsein und kosmische Energien eine Publikation von Karel Srp, die Karel Malich gewidmet war

1983

  • Malichs Plastiken wurden in München im Rahmen der Ausstellung „Acht Künstler aus Prag in München“ ausgestellt, die von Hans-Peter Riese vorbereitet wurde

1984

  • im Oktober fand in der Kleinen Galerie der Hochschule für Veterinärmedizin eine Ausstellung von Malichs Zeichnungen statt, die dank der Initiative der Brünner Sammler seines Werkes veranstaltet werden konnte

1986

  • Ausstellung neuer Werke von Malich im Zentralen Kulturhaus der Eisenbahner in Prag-Vinohrady, darunter auch die Drahtplastik Landschaft mit dem Ewigen
  • im Herbst erschien der dem bildkünstlerischen und literarischen Werk Malichs gewidmete Samisdat-Sammelband Der Atem des Alls: die Schwelle des Ewigen 

1987

  • Meda Mládková präsentierte die Plastiken Landschaft mit dem Ewigen und Inneres Licht II Malichs auf der Ausstellung „Expressiv“ im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien, ein Jahr später wanderte die Ausstellung in das Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington

1988

  • retrospektive Ausstellung des Werkes von Karel Malich in der Kunstgalerie in Karlsbad, die anschließend in den regionalen Galerien in Eger und Roudnice nad Labem gezeigt wurde, Ausstellung und Katalog wurden von Karel Srp und Tomáš Vlček vorbereitet

1989

  • retrospektive Ausstellung des Werkes von Karel Malich im Hause der Herren von Kunstadt in Brünn. Die Ausstellung wurde anschließend in der Ostböhmischen Galerie in Pardubice gezeigt, die Texte dazu schrieben Hana Mandysová und Jiří Valoch
  • Malichs Pastelle wurden für die Ausstellung „Magiciens de la terre“ im Pariser Centre Georges Pompidou ausgewählt

1990

  • begegnete er im Januar dem Galeristen Zdeněk Sklenář, Beginn der Zusammenarbeit und Aufnahme der Arbeit am grafischen Album Tschechische Grafik I, welches 1993 von Zdeněk Sklenář herausgegeben wurde. Neben Karel Malich waren Václav Boštík, Milan Grygar und Zdeněk Sýkora darin vertreten 
  • Malichs Schaffen wurde in einer retrospektiven Ausstellung im Hause zur Steinernen Glocke der Galerie der Hauptstadt Prag vorgestellt, die Texte für den Katalog schrieben Karel Srp und Tomáš Vlček
  • Karel Malich wurde mit der Leitung des Ateliers Zeichnung-Objekt an der Akademie der bildenden Künste in Prag beauftragt und zum Professor ernannt, er war bis 1992 an der Akademie tätig

1992

  • Teilnahme an der Ausstellung „Reduktivismus: Abstraktion in Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn, 1950–1980“, Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, Wien, Kuratoren des tschechischen Teils waren Jana und Jiří Ševčík
  • Malichs Pastelle wurden zusammen mit Werken von Rembrandt, Dalí, Klee, Picasso, Nolde, Miró, Chagall und anderer für das Buch H. Hellers und H. Biesenbachs Die Nacht leuchtet wie der Tag: Bibel für junge Leute, Franfurkt/Main, Verlag Moritz Diesterweg 1992, 1994 (zweite Auflage) und 1999 (dritte Auflage) ausgewählt

1994

  • in der ersten Hälfte der 90er Jahre entstehen Pastelle, Aufzeichnungen innerer Bilder, die das Bild zu eindrucksvollen Farbfeldern und ausdrucksstarken Form-Events komprimieren. 
  • Malichs Zeichnungen und Gemälde wurden zusammen mit den Tafeln Rudolf Steiners in einer Ausstellung in der Reithalle der Prager Burg ausgestellt, die Studien zur Ausstellung schrieben Karel Srp und Jiří Ševčík
  • im Verlag Trigon erschien Malichs Prosagedicht Von damals bis zu jetzt damals (Od tenkrát do teď tenkrát) als Buch

1995

  • Karel und Hana Malich zogen aus dem Eigenheim in Prag-Podolí nach Prag-Uhříněves um
  • repräsentiert er die zeitgenössische tschechische Kunst im tschechoslowakischen Pavillon auf der 46. Biennale in Venedig Kurator war Jiří Ševčík
  • umfangreiche Ausstellung im Fridericianum in Kassel und anschließend in der Kunsthalle Krems, die Texte für den Katalog schrieben Karel Srp und Jiří Ševčík

1996

  • starb die Mutter Anna Malichová
  • es entsteht eine Sammlung von Pastellen und Temperas unter dem Titel Mutter 

2000–2013

  • neue Pastelle, Temperas und Plastiken 

2001

  • Karel Malich ist eine Sendung der Reihe DAS GEN des Tschechischen Fernsehens gewidmet, Regie führte Jaroslav Brabec
  • vertreten in der Ausstellung „Die Sammlung“, Museum moderner Kunst -Stiftung Ludwig, Wien

2002

  • in der Pariser Chapelle Saint-Louis de la Salpetriere wurde die Ausstellung „Contrastes“ veranstaltet, tschechischer Kurator war Jan Sekera

2003

  • fand die erste von insgesamt zwölf selbständigen Ausstellungen Karel Malichs in der Galerie Zdeněk Sklenář statt, die in den Jahren 2003–2012 am Sitz der Galerie am Prager Smetana-Kai veranstaltet wurden

2004

  • am 20. September wurde Karel Malich die Ehrenbürgerschaft der Stadt Holice verliehen 
  • retrospektive Ausstellung in der Galerie der Hauptstadt Prag, Kurator war Karel Srp

2005

  • retrospektive Ausstellung „Karel Malich“ im Museum der Kunst Olomouc, Kurator Michal Soukup
  • die Wissenschaftliche Forschungsstätte der Akademie der bildenden Künste in Prag gab ein Verzeichnis der Drahtplastiken von Karel Malich unter dem Titel Wires / Drähte heraus. Die Verfasser waren Jiří Ševčík, Dagmar Svatošová, Eva Krátká und David Kulhánek

2006

  • die Galerie Zdeněk Sklenář gab die repräsentative Monographie  Karel Malich von Karel Srp heraus
  • Drahtplastiken in der Ausstellung „Freeing the Line“, Marian Goodman Gallery, New York

2007

  • Karel Malich wurde vom Kulturministerium der Tschechischen Republik  mit dem Staatspreis für bildende Kunst ausgezeichnet 

2008

  • die ersten neuen Wandplastiken

2010

  • vertreten in der Ausstellung „Neue Sensitivität“, Nationales Museum der Kunst Chinas (NAMOC), Peking
  • Realisation von Kanzel, Altartisch und Altarplastik in der Neuen Brüderkirche in Litomyšl
  • gemeinsame Ausstellung von Karel Malich und Zdeněk Sýkora „Linien und Drähte – Dialog“, Museum Kampa – Stiftung Jan und Meda Mládek, Prag

2010 – 2011

  • Hängeplastiken in der Ausstellung „On line: Drawing Through the Twentieth Century“ im Museum of Modern Art (MoMA), New York

2011–2012

  • vertreten in der Exposition „Museum der Wünsche“, Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, Wien

2012-2013

  • vertreten in der Ausstellung „Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945“, Deutsches Historisches Museum, Berlin 
  • bildkünstlerische Begleitung zum Buch der Gedichte Ein kühnes Herz schreibt mit schwungvollem Pinsel des chinesischen Dichters Wang Yi in der Übersetzung von Oldřich Král

2013

  • bildkünstlerische Begleitung zum Buch Laozi in der neuen Übersetzung von David Sehnal
  • Filmpremiere Es geschieht einfach – ein Filmportrait von Karel Malich, Regie Martin Dostál
  • retrospektive Ausstellung in der Reithalle der Prager Burg, Autoren der Ausstellung waren Tomáš Vlček, Federico Díaz und Zdeněk Sklenář; die Ausstellung wurde als Ereignis des Jahres bewertet
  • erscheint Ein von anderswo Hergekommener, ein Gespräch Petr Volfs mit Karel Malich über sein Leben und Werk 
  • Proben aus Malichs Prosadichtung Von damals bis zu jetzt damals erscheinen auf einer Audio CD in der Interpretation von Jiří Lábus 

2014

  • Ausstellung Karel Malich Cosmic im Ludwig Museum Koblenz; Kuratorin der Ausstellung ist Beate Reifenscheid in Zusammenarbeit mit der Galerie Zdeněk Sklenář
  • Grundthemen seines gegenwärtigen Schaffens sind Pastelle, Zeichnungen und Projekte von Wandreliefs und Hängeplastiken; Er rekapituliert nicht realisierte Projekte seines gesamten schöpferischen Lebens, insbesondere jene aus den 1960er und 1970er Jahren und setzt einige davon um

In der Galerie Zdeněk Sklenář erscheint demnächst

  • Tomáš Vlček, Vlček o Malichovi [Vlček über Malich] Essay
  • Tereza Bruthansová, Skicáky [Skizzenblöcke], die Skizzenblöcke Karel Malichs 
  • Zdeněk Sklenář, Karel Malich – Grafika [Karel Malich - Grafiken]
  • Karel Srp, Zdeněk Sklenář, Karel Malich – Pastely [Karel Malich - Pastelle]

 

 
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