Ich kann Ihnen über ein paar meiner Erfahrungen berichten

Gespräch Hans Ulrich Obrists mit Karel Malich (2007)

Kann ich auf Französisch fragen?

Das ist mir gleich, einst habe ich ein wenig Französisch gekonnt, da ich in der Zeit des Protektorats in die Oberschule ging, das heißt, ich habe Deutsch und Französisch gelernt. 

Ich kann Ihnen über ein paar meiner Erfahrungen berichten, die mich zu einer anderen Wahrnehmung brachten, aber das lässt sich nicht wiederholen. 

Woher stammen Sie?

Ich stamme vom Lande, aus Holice in Böhmen. Ich wurde sechs Jahre nach dem Ersten Weltkrieg geboren, als Knabe wollte ich fliegen. Als es noch Raubvögel gab, beobachtete ich sie, wie sie kreisen, die Linien ihres Flugs … Als Bub wollte ich nämlich Segelflugzeuge bauen. Ich habe mit einem Segelflugzeug angefangen, mit einem Motor wollte ich nichts zu tun haben. Als ich auf dem Hügel stand, fühlte ich im Gesicht, woher der Wind weht und ließ dann den Gleiter fliegen. Wenn man ein Modell gebaut hat, zusammengestellt hat, und dann dran zieht, ist das eine tolle Sache.

Immer, wenn ich mich schlecht fühle, kehre ich im Geiste ins heimatliche Holice zurück. 

Man sah dort zum einen in die Ebene und zum anderen auf das Vorland des Adlergebirges, das sind wiederum langgezogene Hügel. Es gab dort fantastische Namen für Wiesen, Felder, Wälder; das alles bleibt im Gedächtnis haften. Der Großvater sagte mir die Namen, sie klangen in meinem Kopf nach, deshalb habe ich zur Sprache so ein Vertrauen, ich denke, sie ist großartig. Diese Kindheitserlebnisse sind stark.  

Aber wenn man dann unter die Erwachsenen gerät, es fängt mit der Schulzeit an, wird man vollkommen blöd. Als ich etwa 12 Jahre alt war, war ich ein furchtbar gescheites Kind. Dann war mit einem Schlag Schluss, plötzlich sagte ich mir, die sind doch alle doof, was erzählen sie mir denn da. Es wurde mir bewusst, dass das zeitgenössische oder alte Dinge sind, so dass sie nicht erfassen können, was gerade Neues geschieht.

Wie sehen Sie die Beziehung zwischen Kunst und Architektur?

Unlängst sah ich im Fernsehen eine Sendung über Frank O. Gehry – etwas Ähnliches skizzierte ich in den 60. Jahren in den Skizzenblock, Sachen für Stürme zum Beispiel, wie das Ableiten von Blitzen in Meeresströmungen. Aber ich wagte es nicht, sie zu formen. Als mein Freund Josef Wagner die Skizzen sah, sagte er: „Du musst daran denken, dass darin gewohnt werden soll, dass die Menschen auf einem geraden Fußboden laufen müssen.“ Darüber hinaus entwarf ich es damals durchsichtig, was nun auch nicht ging, da Wärme aus den Gebäuden entweichen würde. 

Alles nahm aber ein Ende, als mir einfiel, Häuser auf den Hügel zu setzen, auf den ich als Bub vom Garten des Großvaters aus sah,  mir ging nämlich auf, dass er so wie er ist herrlich war, und dass ich ihn mit Häusern verderben würde. 

Im Jahre 1967 waren Sie in den USA, dann gestalteten Sie eine Unterwasserstadt und eine kosmische Stadt. Welchen Eindruck machte der Besuch auf Sie?

In New York ist alles im rechtwinkligen System. Und wenn der Wind vom Meer bläst, hört man es knallen, als wenn man aus einer Kanone schießen würde, so wild geht es zwischen den Quadern zu. Es ist der totale Unsinn. Einmal habe ich dann eine Stadt gezeichnet, für einen Staat ohne Polizei. Eine Stadt, in der man weder schießen, noch sich verstecken konnte, alles war nämlich offen. Irgendwo in meinen Skizzenblöcken habe ich das alles aufgeschrieben.  

Aber um zu New York zurück zu kommen. Als wir nach Kobylisy in ein Fertig-Panelhaus gezogen waren, wo ich mir wie ein Wahnsinniger vorkam,  gab es dort noch einen offenen Bezirk, hinter dem ein Wald endete. Während der Zeit, in der wir in diesem Neubausiedlungsgebiet wohnten, setzte man dort auch irgendwelche neuen Quadergebäude hin und dort habe ich dieses Knallen zum zweiten Mal im Leben gehört.  

Und was Ihre Projekte einer Unterwasser- und kosmischen Stadt betrifft? 

Es hätte sich um eine Stadt für Brandungen und für die Wüste handeln sollen. So utopisch fantasierte ich. Hätte man sie umsetzten sollen, so wäre dies wohl nur schwer gegangen; ich hätte eher jemanden gebraucht, der mich davon abgebracht hätte.   

Einmal haben Sie auch ein Projekt eines Museums für moderne Kunst in einem Unterwassertunnel entworfen. 

Das ist eine alte Angelegenheit, die hat sich schon verflüchtigt. 

Waren die Projekte Ihrer Städte lediglich eine Utopie für Sie, oder dachten Sie, dass sie sich eines Tages verwirklichen lassen?

Ich meinte, wenn sich der Aufschwung der Wissenschaft und Technik fortsetzt, dass man sie irgendwann einmal vielleicht doch wird umsetzen können.

Welche Rolle spielte Licht in den Stadtprojekten?

Sie hätten ohne Schatten sein sollen. Aber nachdem mir mein Freund Wagner gesagt hatte, dass die Menschen laufen müssen, und dass sie auf der Erde gehen, ließ ich davon ab. 

Das war zur gleichen Zeit wie die Geschichte mit dem Hügel. Wozu Häuser, wenn der Hügel von sich aus, per se, schön ist. Als Bub saß ich drauf, schaute und sagte mir, dass ich nach dort oben, um alles von oben sehen zu können, niemals kommen werde. Vom Friedhofshügel in Holice konnte ich zwar hinunter in die Ebene schauen, aber das war nicht das Richtige. In der Zeit der ersten Republik gab es dort nur kleine Felder oder vielleicht eine Baumallee, aber von oben aus gesehen verschmolz alles, es fehlte eine Vertikale. Bei guter Sicht konnte man höchstens das Eisengebirge sehen. Die einzelnen Horizontalen waren eine nach der anderen aufgeschichtet, was mir keinen Spaß machte.  

Deshalb bewunderte ich den analytischen Kubismus. Aber was hat Picasso daraus gemacht? Er schuf zwar Plastiken, er traute sich diese aber nicht wirklich zu, so dass er sie flächig machte und lediglich andeutete, wie sie aussehen müssten. Da hat eher Gutfreund ab und zu einen ordentlichen Kopfgemacht.

Ihr ganzes Leben lang zeichnen Sie, könnten Sie dazu etwas sagen?

Ich zeichne unentwegt, es ist eine permanente Aktivität. Ich gehe häufig in ein  Kaffeehaus zeichnen. Jetzt war ich aber nicht besonders gut drauf, so habe ich nur kleinere Pastelle gemacht. 

Und die Bildhauerei?

Mein Großvater und seine vier Brüder, meine ganze Großfamilie, arbeiteten im Steinbruch, sie waren Steinmetze. Beim Großvater steht auf seinem Grabmal Bildhauer geschrieben, aber mir ist die Materie, ich meine der Stein, fremd. Ich kann Steine sammeln, sie gefallen mir, aber dass ich daraus etwas machen möchte, das nicht. Alle schlagen eine Menge Oberflächen ab, wissen aber immer noch nicht, was drinnen ist. Ich auch nicht, und damit könnte ich aufs Neue beginnen.    

Nicht, dass ich den Stein hassen würde, aber es kommt mir überhaupt nicht in den Sinn, irgendwas daraus zu machen. Es gibt Materialien, bei denen ich eine Gänsehaut bekomme. Sobald ich sie berühre, bekomme ich trockene Haut. 

Der Körper sucht sich einfach das Material. Draht ist für mich O.K., von den Kunststoffen macht mir Plexiglas nichts aus, aber das muss ich mir anfertigen lassen.

Sie habe ab und zu Erlebnisse, die Sie zu einer anderen Wahrnehmung  brachten. Können Sie einige davon beschreiben?

Eines Tages nach dem Umzug nach Braník saß ich im schönen neuen Atelier, für das ich ein Riesendarlehen aufnehmen musste und dachte verzweifelt nach, wie ich das zurückzahlen soll. Es schien mir, dass dies nicht gehen wird und es eine Schande geben wird. So wie ich dort saß und mich wohl außerhalb der Zeit und von Allem befand, sah ich in mir plötzlich einen schillernden Regenbogenzylinder, in dem sechs weiße strahlende Vertikalen hingen, die wiederum in einer puderartigen, grauen Masse verschwanden. Aber es war keine Masse. Das war das erste Erlebnis. Ich sagte mir, das gibt’s doch nicht, dort, wo die Lunge ist, sehe ich Licht.  

Alles wiederholte sich noch einmal, in Holice. Bevor ich aufstand, hatte ich in mir drei Linien gesehen, jede hatte eine andere Farbe, aber ich sah sie von allen Seiten zugleich. So konnte ich nicht mit den Augen als einem der Sinnesorgane schauen, es sah etwas in mir...  Das verunsicherte mich, ich sagte mir: nun gut, irgendeine Geometrie, Gerätschaften, Computer, Systeme sind nichts für mich, das ist außerhalb meines Auffassungsvermögens. Ich war dadurch so erschüttert, dass ich anderweitig weiter machte. Ich glaubte nicht mehr daran, dass ein Intellektueller etwas ausdenken kann. 

Sie haben gerade etwas Angefangenes da. Was ist das?

Auch der Hügel bei Holice, den ich immer wieder mache. Mit ihm hat es eine besondere Bewandtnis. Wenn ich vom Tisch aus zeichne, ich, der eigentlich nicht weiß, wer ich bin – in der Wirklichkeit weiß ja niemand, wer man ist, (so) bilde ich Menschen ab, die ich überhaupt nicht kenne, so dass ich sie mir ausdenke. Deshalb erlaube ich mir nicht, Gesichter zu zeichnen. Jedem Auge habe ich jedoch eine Farbe zugeordnet. Und den anderen auch. Und SIE, die LETZTEREN – je nach dem, wo sie am Tisch sitzen, wobei jeder wo anders hin und auf andere schaut – modellieren sie von ihren Blickwinkeln aus fertig. Das heißt, dass einige, auch wenn sie zur selben Zeit mit den anderen am Tisch sitzen, sich nicht zeigen/offenbaren/materialisieren können, obwohl sie anwesend sind. Diejenigen, die direkt aufeinander schauen, modellieren einander fertig. Und diejenigen, die mit ihrem Blick nur einen Teil der anderen sehen, beteiligen sich am Fertigmodellieren mittels ihrer Farben. Und diejenigen, auf die sie nicht schauen, werden von denen fertigmodelliert, die sie beobachten, wobei sie jedoch andere meiden. In Wirklichkeit weiß ich aber eigentlich nicht, um wen es sich genau handelt.  

Wie schreiben Sie Texte zu Ihren Zeichnungen?

Zum Beispiel pflege ich jetzt in die Weinstube in der Týnská Strasse zu gehen. Ich sitze dort und plötzlich kommt es. Die Zeichnungen mache ich zunächst mit Bleistift und dann einige zu Hause farbig. Manchmal beginnt es mit einem Wort, manchmal nicht. Nicht, dass ich mir die Texte direkt ausdenken würde, eher kommen sie von alleine, als ob sich ein Wort am anderen Wort entzünden würde. Ein anderes Mal mache ich zuerst die Zeichnung und der Text kommt erst danach. Wenn ich ihn aber nicht sofort aufschreibe, mache ich es Zuhause auch nicht mehr. Es geht um eine gewisse Verbindung zwischen Zeichnung und Text.   

Tschechisch habe ich immer bewundert, eine andere Sprache beherrsche ich nicht ordentlich. Solange man in einer Sprache kein Gedicht schreiben kann, kann man die Sprache nur können, aber das reicht nicht.    

Ich habe gehört, dass Sie einen Traum mit Rembrandt hatten.

Seinerzeit machte ich ein Pastell, aber es war zu fad und zwei Tage lang dachte ich darüber nach, ob ich dort mit Tempera etwas Substanz schaffen soll. Ich gönnte mir auf dem Altstädter Ring ein Bier, kam nach Hause, drückte etwas Weiß aus der Tube und gab es aufs Bild. Und dann hatte ich den Traum, dass Rembrandt da steht, und einen Haufen Steine neben sich hat. Zwischen uns liegt ein riesiger, 76 Meter langer elliptischer See, weiß, voller Licht, ich bin allein zu Hause auf dem Hof – als Knabe – habe auch Steine parat, und Rembrandt wirft sie nach mir. Und ich sagte mir, was spinnt der Dummkopf. Es ist, weil du mit Masse arbeitest, und ich (dagegen) sehe Licht als Puder. Dir strahlt es aus der Materie heraus, aber ich sehe es in mir und es ist nicht so ein Licht. So warf er Steine nach mir und ich kam gar nicht zum Zuge. Der Hof, in welchem ich stand, war mit Gras bewachsen, hinter mir standen drei weiße Gänse und hinter Rembrandt lag eine Stadt.

Sie interessieren sich für Giacometti, Sie haben erzählt, dass Sie sich selbst geschaut haben/dass Sie auf sich selbst geschaut haben. Besteht darin nicht etwas subjektiv Existentielles? 

Aber Giacometti arbeitete mit der Materie. Seine Zeichnungen gefielen mir. Aber den Moment, dass er sich selbst nicht sieht, den hat er in seinen Werken nicht. Er machte/Er gestaltete sich selbst im Portrait, aber es fiel ihm nie ein, dass er selbst nur Licht ist. 

Ich habe viele ähnliche Gespräche (vergeblich) geführt, und deshalb rede ich mit niemandem so viel darüber. Einige Menschen haben mir gesagt, so schau doch mal in den Spiegel. Aber warum soll ich da reinschauen? Ich laufe einfach auf der Welt herum und sehe mich nicht. Deshalb, wenn ich mich selbst mache/zeichne, zum Beispiel, wie ich am Tisch sitze, sehe ich mich nur von der Taille nach unten, ich sehe meine Zehenspitzen oder etwa meine Hand, in der ich eine Zigarette halte. Darauf ist er aber nicht gekommen.    

Vor etwa fünf Jahren war ich das letzte Mal in Paris und sah dort seine Ausstellung. Es fesselte mich eine Figur, auf der eine weiße elliptische Fläche war; ansonsten sind seine Werke aber materiell. Da gibt es kein solches Problem, Giacometti würde so nichtzweifeln, dass er von sich selbst eigentlich nichts sieht. Ich sehe Sie, aber mich sehe ich nicht. Und Sie sehen mich, aber sich selbst sehen Sie auch nicht. Das sind Probleme, die man fast nicht machen/gestalten kann. Nichtsdestotrotz habe ich es in einigen Zeichnungen versucht. 

Wie ist ihre Beziehung zum Surrealismus?

Überhaupt keine. Als Bub bewunderte ich den analytischen Kubismus.

Was ist das für eine Zeichnung?

Die vermochte ich nicht zu Ende zu bringen. Ein Engel, dessen Körper pulsierte.

Im Körper taten sich schwarze und weiße Risse auf und schlossen sich wieder. In irgendeinem Rhythmus ersetzten die schwarzen die weißen – schlicht: sie pulsierten. 

Wann haben Sie mit Pastellen begonnen?

Bereits in der Zeit, als ich Kollagen machte, etwa um 1960. Ich liebte schlechtere, billigere Materialien. Zu Pastellen gelangte ich unter den Kommunisten auch um 1960. Damals wurde ich beim Verband bildender Künstler als Grafiker geführt und als Grafiker durften wir Pastell-, Aquarellfarben und Papier kaufen. Ölfarben durften wir nicht kaufen. So kaufte ich zwei Schachteln Rembrandt-Pastellkreide, aber die trafen später gar nicht mehr ein, eigentlich erst jetzt wieder. Also wenn meine Frau zum Beispiel nach Amsterdam, Wien oder Kopenhagen fuhr, brachte sie mir Papier und Pastellfarben mit.

Wie ist ihr Verhältnis zu Farben?

Farbigkeit fasziniert mich. Zum Beispiel ist es interessant, wie lange ich mit roter Farbe nicht malen konnte. Grün konnte ich nicht ertragen. Ich konnte ab Herbst leben, wenn die Bäume nacktkahl wurden, der Schnee fiel und die Baumstämme schwarz waren, diese weißte man, gegen die Hasen obendrein, daran erinnern Sie sich nicht mehr. Und dann der Frühling, das war für mich eine Hochzeit in der Natur, und dann das Gemüse… Grün empfand ich als widerlich. Eines Tages sagte ich mir, dass es so nicht weiter gehen kann, ich überwand mich und begann auch Grün zu nutzen. Und plötzlich kam es, Rot, Violett… 

In Ihren Arbeiten ist eine Entmaterialisierung, ein Akzent auf Spiritualität, auf immaterielle Sphäre, wichtig. Sie befassten sich mit Luftstädten. Können Sie dazu einen Kommentar abgeben?

Ich schuf nur einige Gerätschaften, die in der Luft schweben, ich habe sie irgendwo in einem Skizzenblock. Bei den Städten in der Luft konnte ich mir nicht vorstellen, wie ich sie gestalten soll. Eine Stadt wuchs immer aus etwas, aber nicht wie ein normales Haus. Wohl wie in dem Traum mit Rembrandt.

Träume sind für Sie bestimmt wichtig.

Der Schlaf ist ein Medium für Anweisungen aus dem Himmel. So habe ich es gelesen und für mich akzeptiert. Ich akzeptierte, dass ich 24 Stunden am Tag lebe, dass es zu mir gehört. Der helle Tag ist vielleicht zum Einkaufen gut und zum Geldverdienen. Die Nacht aber ist geladen. Deshalb, wenn ich Träume hatte, die manchmal wundervoll waren, hauptsächlich die in Farbe, so stand ich ihretwegen auf. Zum Beispiel machte ich die Landschaft mit dem Ewigen und ich sah dieses Ewige…

Sie zählen zu den Künstlern, die schreiben. Schreiben Sie oft?

Ich schreibe oft, da drüben ist ein ganzer Stapel. Aber es sind eher Sachen für mich selbst. Das Schreiben kommt von alleine. Zum Beispiel schrieb ich etwas über mein Geburtshaus. In Prag habe ich noch zwei Cousinen, eine ältere und eine jüngere, die das Haus kannten und ähnliche Erlebnisse haben wie ich. Das war in der Tat ein wunderbares Haus und ich musste einfach darüber schreiben.  

Haben Sie jetzt ein Projekt, das Sie verwirklichen möchten?

Mittlerweile nicht mehr. Solche Sachen habe ich zeitgleich mit dem Hügel verlassen. 

Was ist Ihrer Meinung nach eigentlich die Kunst?

Wenn ich so um mich herum auf all die Tätigkeiten schaue, denke ich, dass die Kunst eigentlich ein Lebensersatz ist. 

 
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